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Archive for February, 2009

Webapp: blip.fm

28 Feb

blipfm

blip.fm ist ein Webservice, bei dem man sich kostenlos Songs streamen lassen kann. Kurz angemeldet - mehr als gewünschter Benutzername und E-Mail-Adresse für das Passwort werden nicht verlangt. Danach ist man schon startklar. Das gewünschte Lied sucht man ganz einfach mit der Suche, wählt es aus den Suchtreffern aus und et voilá: der Stream beginnt. Das Lied landet danach auch auf der persönlichen Playlist, so dass es jederzeit für ein späteres Hören wieder verfügbar ist. Der Flashplayer, der für das Streamen verantwortlich ist, spielt alle Lieder der Playlist hintereinander, so dass man blip.fm vielelicht auch auf einer Party als Jukebox nutzen kann. Ein Shuffle-Modus gibt es beim Abspielen (noch) nicht.

Weiterhing gibt es auch eine öffentliche Playlist, bei der alle gerade abgespielten Lieder von den Nutzern erscheinen. Hier findet man ab und zu auch neue, unbekannte aber gute Musik. Zudem gibt es die typische "Web 2.0"-Gemeinschaftsfeatures, wie "Favorites", "Replies", Respekt zollen etc. Damit habe ich mich aber nocht nicht weiter beschäftigt. Ich habe bisher nur Musik gehört...

Die für den Stream benötigten Lieder liegen selbst nicht auf den Servern von blip.fm, sondern sind allein "URLs to publicly hosted mp3s". Daher sind auch nicht immer alle Lieder, die per blip.fm-Suche gefunden werden auch verfügbar. Und manchmal ist der Stream auch nicht flüssig, da wohl der Server mit der MP3 nicht hinterherkommt.

Rechtlich ist das Ganze wahrscheinlich auch wieder etwas grenzwertig. Aber solange die gute Musikindustrie noch nicht dagegen vorgeht...

Gefunden habe ich diese "Web 2.0"-Seite übrigens durch den "Web 2.0"-Dienst Twitter.

Link: http://blip.fm

 
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Posted in Musik, webapps

 

Links! Links! Links! Vol. 1

24 Feb

Wie in zahlreichen anderen Blogs häufig zu finden: ich werde nun in unregelmäßigen Abständen eine Linkliste zusammentragen und hier posten. Vielleicht werde ich das Ganze später in einem regelmäßigen Zyklus schaffen, momentan ist das alles aber ein persönlicher Versuch - auch schon um in regelmäßig unreglmäßigen Abständen meinen Blog zu füllen.

Nun aber genug erklärt. Hier die erste Runde der "Links! Links! Links!":

  • 50 Mininmalistische Webseiten - Insprationen für schlichte aber schöne Seiten, zusammengetragen von der WebdesignerWall
  • SQLBudy - Alternative zu phpMyAdmin
  • DinPattern - Seite mit teils skurillen Hintergrundbildern, die sich problemlos widderholen lassen ("pattern": engl. für Muster)
  • Stimator - eine Seite, die den Wert einer Seite/Domain ermittelt. Inwiefern man daraus Rückschlüsse auf den "echten" Wert der eigenen Seite ziehen kann, sei dahingestellt. Aber allein das Zusehen der Wertermittelung macht schon Spaß
 
 

iPhone: Days of Thunder – erstes, richtig verbuggtes App

05 Feb

So, nun ist es soweit. Ich habe das erste wirklich verbuggte Spiel für mein iPhone gekauft: Days of Thunder

Im Prinzip ist es nur ein Bug - dafür ein schwerwiegender, der das Spielen unmöglich macht.
Bei deutscher Spracheinstellung ist das Spiel durch Grafikfehler unspielbar. Man bekommt einen komischen weißen Bildschirm präsentiert statt des eigentlichen Spielmenüs. Das sieht dann etwa so aus:

Days Of Thunder: Grafikbug

Hat schon etwas von moderne Kunst, oder?
Sound und Musik trällern fehlerfrei.

Das Interessante ist der Fakt, dass das Spiel bei eingestellter englischer Sprache im iPhone OS fehlerfrei startet und man es wunderbar spielen kann. Scheinbar haben die Entwickler von Freeverse geschlampt und das Spiel ungenügend mit anderen Spracheinstellungen als der englischen getestet.

Da ich es zum Einstiegspreis von 79 Cent erstanden habe, ist das ganze jetzt nicht sonderlich schmerzhaft. Auch weil das Ganze (hoffentlich schnell) mit einem Update behoben wird. 

Dennoch: Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei der Flut der Apps, die täglich im Store landen, ein immer größerer Teil die ersten Käufer als "Betatester" missbraucht...